Nahrungsmittel, die die Harnsäure reduzieren. Welche sind für die Purindiät geeignet?

Eine zu hohe Harnsäurekonzentration im Körper kann eine Reihe von Gesundheitsproblemen verursachen, von denen das bekannteste die DNA (eine Art Art Arthritis) ist, die die Gelenke in verschiedenen Teilen des Körpers beeinträchtigt. Die Senkung der Harnsäurekonzentration im Körper muss aber nicht nur durch pharmakologische Präparate erfolgen, sondern kann auch durch einige Lebensmittel sehr gut erreicht werden.

Diät zur Reduzierung der Harnsäure (Purin-Diät)

Die richtige Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil jeder Behandlung, die auf DNU oder andere ähnliche Krankheiten abzielt. Die empfohlenen Punkte lassen sich im Wesentlichen in vier Grundsätzen zusammenfassen:

  • Begrenzen Sie Lebensmittel, die reich an negativen Purinverbindungen sind (dazu gehören vor allem Innereien oder rotes Fleisch).
  • Essen Sie regelmäßige Mahlzeiten (3-4 Mal am Tag).
  • Ein gleichmäßiges Tagesprogramm – die letzte Mahlzeit sollte etwa 3-4 Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden, da die Menge der im Körper gespeicherten Harnsäure während der Nacht ansteigt.
  • Erhöhtes Trinken – etwa 3 Liter Flüssigkeit (vorzugsweise Wasser) sollten jeden Tag getrunken werden, um die Harnsäure auf natürliche Weise auszuspülen.

Nahrungsmittel, die Harnsäure reduzieren

Insgesamt sollte Ihre Ernährung vor allem auf Lebensmitteln basieren, aus denen der Körper nur geringe Mengen an Harnsäure produziert. Diese sind hauptsächlich:

  • Einige Gemüsesorten (z.B. Spargel, Zwiebeln, Auberginen, Salat, Gurken, Karotten, Paprika, Chicorée, Kohl, Kohlrabi, Radieschen, Tomaten, Zucchini, Blumenkohl, Rüben, Kartoffeln, Sellerie usw.),
  • Einige Obstsorten (z.B. Äpfel, Kiwi, Kirschen, Pflaumen, Erdbeeren, Birnen, Kirschen, Ananas, Orangen, Bananen),
  • Milchprodukte,
  • Eier und Nüsse,
  • Vollkornprodukte (insbesondere Vollkornweizen und Weizenbrot),
  • Zusatzstoffe (Reis, Grieß, Nudeln usw.)

Seltener (höchstens ein paar Mal pro Woche) können auch Lebensmittel verzehrt werden, die den Körper mit etwas mehr Harnsäure „versorgen“, aber wenn ihr Verzehr überwacht wird (Es sollte nicht mehr als eine Sorte in einer Mahlzeit sein), verursachen sie dem Körper keine allzu großen Probleme. Natürlich ist es nicht ratsam, sie als letzte Mahlzeit des Tages zu verzehren. Und welche sind es?

  • Gemüse,
  • Hülsenfrüchte (z.B. Erbsen, Sojabohnen, Bohnen, Kichererbsen),
  • einige Fleischsorten (z.B. Rind, Geflügel, Wild, Lamm, Schwein),
  • einige Fischsorten: Kabeljau, Zander,
  • einige Gemüsesorten: Spinat, Pilze
  • andere: Schokolade, Mais.

Was man bei einer Purin-Diät auf keinen Fall essen sollte

Aber natürlich gibt es auch Nahrungsmittel, die den Harnsäuregehalt erhöhen. Ihr Verzehr wird daher im Rahmen der Ernährung nur sehr selten empfohlen. Diese sind hauptsächlich:

  • Innereien (z.B. Leber, Herz, Nieren, Zungen),
  • Fisch und Fischerzeugnisse (z.B. Sardinen, Thunfisch, geräucherter Lachs, Sprotten, Hering, Karpfen mit Haut, geräucherte Makrele sowie jeglicher Rogen),
  • starke Fleischbrühen,
  • Fertiggerichte und Konserven.

Es ist auch ratsam, alle hochwertigen Fette und Öle in kleinen Mengen in die Ernährung aufzunehmen. Umgekehrt sollte Alkohol vollständig vermieden werden.

5/5 - (1 vote)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.